Jiu-Jitsu

„ Jiu – Jitsu “ – die „ sanfte Kunst “ der Selbstverteidigung

  •  ursprünglich waffenlose Kampftechniken als Teil der Kampfkünste der japanischen Ritter (Samurai) meist im Zusammenhang mit Ken-Jitsu (Schwertkampfkunst), Vorläufer gehen bis in das 11. Jahrhundert zurück
  • das klassische Jiu-Jitsu ist Grundlage des Kampfsports Judo („der sanfte Weg“) und (zumindest zu einem großen Teil) der Kampfkunst Aikido („Weg der Harmonie der Lebensenergie“)
  • heute: moderne, waffenlose Selbstverteidigung, aber auch Pflege von Traditionen

Grundprinzip: “Nachgeben, um zu siegen”

  • d.h. durch Ausweichen und Nachgeben die Bewegung und Kraft des Angreifers nutzen und den Angriff durch Ausnutzung von Hebelgesetzen und der Kenntnis von Schwachstellen des menschlichen Körpers abwehren
  • Training von Griffen und Techniken zur Selbstverteidigung wie z.B. Würfe, Hebel, Transportgriffe und Festlegetechniken, aber auch Schläge/Stöße und Tritte gegen besonders schmerzempfindliche und lebenswichtige Körperstellen
  • aber auch: unsinnigen Streit und Kampf vermeiden als Lebensprinzip

„Der Klügere gibt nach !!!“

Wettkampf im Jiu – Jitsu

Jiu-Jitsu ist in erster Linie eine Selbstverteidigungskunst.
Daher gibt es (zumindest in unserem Verband, dem DJJV) keine speziellen Jiu-Jitsu-Wettkämpfe.

Wer sich jedoch im Wettkampf messen möchte, dem bietet das Wettkampfsystem des Deutschen Ju-Jutsu-Verbandes (DJJV) mit Fighting,Duo- und Formenwettkampf ausreichende Möglichkeiten.

weitere Informationen auf: www.djjv.de